Südafrika / Erste Tage in Johannesburg

13.  – 16. September 2013

1. – 3. Tag: Nach einem sehr angenehmen Nachtflug von Zürich nach Johannesburg bin ich also im südlichsten Land Afrikas angekommen. Nach einer relativ langen Immigration hat mich meine Gastmutter für die nächsten zwei Tage am Flughafen abgeholt. Am Nachmittag habe ich die ersten Entdeckungen in Jo’burg gemacht. Um ganz ehrlich zu sein, es gibt weitaus schönere und spannendere Orte. Heute war ich auf einer geführten Tour durch Jo’burg sowie Soweto (Township). Zudem besuchte ich das Apartheid-Museum. Es war ein wirklich interessanter Tag. Meine Gastgeber waren sehr nett. Ich werde am Ende meiner ersten Safari nochmals dort nächtigen. Morgen geht es früh um 5 Uhr Richtung Botswana und Zimbabwe zu den Viktoria-Wasserfällen.

Thema Sicherheit: Dies ist ein Dauerbrenner. Man hört immer welche Geschichten, speziell in Jo’burg. Ich denke, das ganze ist weder zu überschätzen noch zu unterschätzen. Am besten hört man auf die lokale Bevölkerung. Bis jetzt bin ich damit gut gefahren. Es kommt einem jedoch schon komisch vor, wenn wirklich jedes Haus eingezäunt ist, ausgerüstet mit Überwachungskameras. In Jo’burg gibt es in diesem Sinne auch keine öffentliche Busse, ausser von Soweto in die Innenstadt. Man muss jeweils ein Taxi oder einen privaten Chauffeur nehmen. Deshalb verpasst man in Jo’burg nicht sehr viel, wenn man gleich weiterfährt.